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Wir sind von Ischia und sind Vorort!

Wissenswertes über Ischia

Der Golf von Neapel zählt zu den schönsten und interessantesten Regionen Europas und ist daher ein beliebtes Reiseziel. Hier konzentrieren sich Kultur- und Naturschätze wie nur selten auf dieser Welt. Die Landschaft verfügt über einen enormen Abwechslungsreichtum: das Meer, die Küste, die weite kampanische Ebene und die alles umfassenden Höhenzüge aus Karbonatgestein, allesamt geprägt von drei sich auf der Nordseite des Golfes von Neapel befindlichen, noch aktiven Vulkangebieten: dem Vesuv, die phlegräischen Felder und die Insel Ischia!

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Eine Wanderung durch die Natur Ischias zeigt die Pflanzenvielfalt der „Grünen Insel“. Weit verbreitet ist zum Beispiel die mediterrane Macchia mit immergrünen Steineichen, Baumheide, Myrte oder Zistrosen. Dort, wo heiße Gase aus dem Untergrund den Boden aufwärmen, fühlt sich sogar ein tropisches Gewächs wohl.

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Betrachtet man Ischia im globalen Zusammenhang der Klimazonen, so kann man die Insel in den Einflussbereich des Mittelmeerklimas der Subtropen einordnen. Dieses ist gekennzeichnet durch milde, feuchte Winter und heiße, trockene Sommer. Die Jahresdurchschnittstemperatur auf Ischia liegt bei 16,2°C und die jährliche Niederschlagsmenge beträgt etwa 780 mm.

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Weltbekannt ist Ischia vor allem wegen seiner Thermalwasserquellen und Fumarolen. Seit der Antike werden sie hier auf Ischia unter anderem zur Linderung verschiedenster Beschwerden und zur Entspannung geschätzt. In den letzten 40 Jahren wurde die Thermalwasserkur sogar intensiv erforscht und deren wohltuende und heilende Wirkung auf die Gesundheit belegt.

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Schon aus der Ferne, bei der Überfahrt mit der Fähre, erscheint die Insel für den Betrachter grün. Dieser immergrüne Mantel aus verschiedensten Pflanzenarten brachte der Insel den Beinamen „Isola Verde“ (die „Grüne Insel“) ein. Begünstigt werden das Wachstum und die Vielfalt der Pflanzen durch das mediterrane Klima und den fruchtbaren, vulkanischen Boden. Letzterer kann den Regen der Wintermonate sehr gut speichern, so dass die Pflanzen auch in den trockenen Sommermonaten vom Wasserspeicher im Boden zähren können.

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Der Weinanbau auf Ischia hat eine lange Tradition. Als vor 2.700 Jahren die Griechen die Insel Ischia besiedelten, brachten Sie ihre Fähigkeiten und Kenntnisse im Weinanbau mit. Sie waren es, die die ersten Rebsorten einführten und auf der Insel kultivierten. Als Beweis fand man in Lacco Ameno den berühmten „Nestor-Becher“, ein Trinkgefäß aus dem 8. Jahrhundert vor Christus mit einer der ältesten griechischen Innenschriften in Alphabetform. Heute in der Villa Arbusto, dem archäologischen Museum Ischias in Lacco Ameno ausgestellt, preist er den guten Wein der Insel. Für die Lagerung des Weins wurden in den vulkanischen Tuff der Insel Höhlen geschlagen und als Weinkeller genutzt. Die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit blieben darin das ganze Jahr über konstant und boten daher ein optimales Raumklima.

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